Arthrose beim Hund

Arthrose - Früherkennung, Ursachen, Tipps und Checklisten

Sie wollen das Beste für Ihr Tier und dass es ihm rundum gut geht. Das möchten wir auch. In diesem Ratgeber informieren wir über eine weit verbreitete „Volkskrankheit“ bei Hunden – die Arthrose.

Wie bei uns Menschen ist sie auch beim Tier eine degenerative chronische Erkrankung der Gelenke. Betroffen sind meist Hüfte, Wirbelsäule und Läufe. Die Arthrose sowie viele andere Gelenkerkrankungen können große und kleine Hunderassen betreffen.
 

Ca. jeder 5. Hund leidet in schwächerer oder stärkerer Form an dem fortlaufenden Prozess

 
Arthrose und Gelenkerkrankungen treten unabhängig vom Alter des Hundes auf. Neben der sogenannten primären Arthrose, welche genetisch bedingt überwiegend und oft ohne Vorankündigung bei großen Hunderassen auftritt, ist die sekundäre Arthrose weiter verbreitet. Vielfach ist sie Spätfolge einer nicht erkannten oder unzureichend behandelten Gelenkentzündung. Jedoch gibt es bei frühzeitigem Erkennen der Symptome die Möglichkeit, mit Ernährung und Ergänzungsfuttermitteln zu einem langen und schmerzfreien Hundeleben trotz Arthrose beizutragen.

Tipps für einen angenehmeren Alltag:

  • Bequemes, evtl. orthopädisches Hundebett
  • Gemäßigtes Spielen ohne abruptes Stoppen etc.
  • Regelmäßige Krallenpflege
  • Rutschfeste Böden und Treppen
  • Evtl. erhöhte Futter- und Wassernäpfe
  • (je nach Fütterungsform)


Ursachen für Athrose

Eine Arthrose beim Hund kann verschiedene Ursachen haben. Zum einen den Verschleiß der Gelenke bei älteren Hunden, zum anderen aber etwa auch eine zu hohe Beanspruchung und somit Überbelastung der Gelenke bereits im Welpenalter.

Begünstigend sind zudem Übergewicht, falsche Ernährung und vorliegende Grunderkrankungen wie z.B. Hüftgelenksdysplasie, Gelenkverletzungen oder Stoffwechselprobleme. Weitere Ursachen werden nebenstehend angezeigt. Falls Sie sich nicht sicher sind, konsultieren Sie einen Tierarzt.

 
 

Warenkunde: Cocktail für die Gelenke

Die aus Neuseeland stammende Grünlippmuschel erfreut sich größter Beliebtheit, wenn es um Gelenkprobleme geht. Ihre Popularität verdankt sie der Tatsache, dass sie Glykosaminoglykane enthält, die sich auch in der Gelenkflüssigkeit Ihres Vierbeiners wiederfinden. Dazu enthält die ca. 10 bis 17cm große Muschel Omega-3 Fettsäuren, wichtige Mineralstoffe, Spurenelemente und Proteine. Deshalb ist die Grünlippmuschel auch ein wichtiger Bestandteil von ANIBIO Motum-HD. Die einzigartige Rezeptur mit 25 % Grünlippmuschel-Extrakt und 15 % Teufelskralle dient der gezielten Versorgung des Bewegungsapparates. Mit ANIBIO Motum-HD erhält das Tier seine natürliche Bewegungsfreude zurück, was sich positiv auf die Lebensqualität auswirkt.
 

Wie erkenne ich Gelenkprobleme

Oft gibt es schon im Anfangsstadium sichtbare Hinweise, die Sie sicherheitshalber vom Tierarzt abklären lassen sollten.
 
Hier eine Übersicht der wichtigsten:
 
  • Ihr Hund vermeidet überflüssige Bewegungen
  • Er spielt nicht mehr
  • Der Hund kommt nur schwer hoch
  • Früher geliebte lange Spaziergänge werden für ihn eine Qual
  • Nach wenigen Metern möchte er umkehren
  • Treppensteigen fällt ihm schwer
  • Er kann nicht mehr ins Auto springen
  • Er vermeidet kalte oder harte Liegeplätze
  • Das Ausstrecken fällt ihm aufgrund der Schmerzen schwer
  • Nach seinem Schlaf oder längeren Ruhephasen wirkt er steif und unbeweglich
  • Erkennbare Haltungsfehler
  • Schmerzhafte oder geschwollene Gelenke
  • Erkennbare Versteifungen der Gelenke

Vermeidungs-Verhalten
Zögerliches Verhalten, etwa beim Treppenlaufen oder auch beim sonst mühelosen
Einsteigen ins Auto.

Verhalten und Körperhaltung
Lustlosigkeit, Zittern, ein gekrümmter Rücken, eine eingeklemmte Rute, Steifheit der Gliedmaßen und Schwellungen der betroffenen Gelenke können ebenfalls Hinweise auf Gelenkbeschwerden sein.
 

Hundeleben mit Arthrose: auf die Ernährung achten

Leider gibt es kein sicher vorbeugendes Geheimrezept zur Vermeidung der Erkrankung – aber selbst mit der Diagnose „Arthrose“ beginnt nicht zwangsläufig eine Leidensgeschichte für Ihren Hund.
Übergewicht gilt es grundsätzlich zu vermeiden, eine ausgewogene Ernährung, gegebenenfalls unter Zugabe entsprechender Nahrungsergänzungsmittel, ist empfehlenswert.
Nährstoffe, Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und Aminosäuren sind auch für den Gelenkstoffwechsel grundlegend wichtig.
 
Empfehlung: Nur Ihr Tierarzt kann bei der spezifischen Untersuchung des Hundes eine sichere Diagnose stellen. Zögern Sie nicht, ihn aufzusuchen!
 
 
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